Bezaubert mit natürlicher Anmut:
die Tulpe Tarda
Tulipa urumiensis
Gerade noch war nichts zu sehen und plötzlich lachen Sie in der Frühlingssonne aus dem Beet unzählige, helle Blütensterne fröhlich an! Wie das kommt? Ganz einfach: Die geschlossenen Knospen dieser Wildtulpe haben eine bräunliche bis dezent purpurfarbene Außenseite, doch bei Sonne öffnen sich die weißen Blüten sternförmig und zeigen ihre strahlend gelbe Mitte. Das ist aber nur eine von vielen Überraschungen, die die Tulpe Tarda für Sie parat hat. Beugen Sie sich ein wenig hinunter, werden Sie auch starken, sehr angenehmen Duft bemerken, der über dem Tulpenbeet steht. Mit dieser Frühlingsbotin können wir Ihnen eine der reizendsten Wildtulpen vorstellen, mit denen Sie Gartenbeete und Rabatten, aber auch Töpfe und Schalen aufblühen lassen können. Eine weitere Besonderheit: Auf jedem Stängel präsentiert die ursprünglich aus Asien stammende, kleine Wildtulpe 3-8 dieser bezaubernden Blütensterne. Begrüßen Sie den Frühling mit der Tulpe Tarda, die auch bei geringer Pflege ein zuverlässiger Dauergast in Ihrem Frühlingsgarten sein wird.
Robust, anspruchslos und reich blühend
Wie viele andere Tulpen möchte auch die Tulpe Tarda an einem sonnigen bis halbschattigen Standort bei Ihnen wachsen, mit einem durchlässigen Boden. Als typische Wildtulpe braucht sie weniger Nährstoffe als andere Tulpen; wichtiger ist es, nach der Blüte geduldig zu warten, bis das Blattwerk vergilbt und eingetrocknet ist. Erst dann hat die Wildtulpe ausreichend Nährstoffe in der Zwiebel eingelagert, um Sie im nächsten Frühjahr mit noch mehr Blüten zu erfreuen.
Die kleine Wildtulpe verwildert gerne
Wildtulpen bleiben gerne jahrelang am gleichen Standort und lieben es, sich dort zu vermehren. Wenn Sie ein Steingarten- oder Wildblumenbeet haben oder eine Gartenecke am Rand von Gehölzen, wird die Tulpe Tarda diese im Laufe der Zeit im Frühling in ein wahres Blütenmeer verwandeln. Dafür braucht sie aber Ruhe. Kein intensives Jäten, kein Hacken oder Umgraben. Tipp: Ergänzen Sie die Wildtulpen mit Zierlauch, der zu blühen beginnt, wenn die Tulpen müde sind, und der ebenfalls zum Verwildern neigt.




