Prachtvoller Zierstrauch mit später Blüte:
Wintergrüne Ölweide ‚Compacta
Elaeagnus x ebbingei
Dieser Zierstrauch erblickte schon vor fast hundert Jahren das Licht der Welt und doch sieht man ihn bisher eher selten in den heimischen Gärten. Die Wintergrüne Ölweide Compacta ist eine Kreuzung zwischen der Großblättrigen und der Dornigen Ölweide, zwei Ölweidengewächse, die ihre Heimat im asiatischen Raum haben. Und wie das bei Kreuzungen beabsichtigt ist, hat die Elaeagnus x ebbingei von beiden Elternteilen das Beste mit auf den Weg bekommen. Deshalb präsentiert sich die Wintergrüne Ölweide Compacta mit einem dichten, dunkelgrünen Blätterkleid, das sie in milden Regionen sogar das ganze Jahr trägt; nur nach sehr kalten Wintern zieht sich die Ölweide im Frühjahr eine frisches Laubkleid an. Eine weitere Besonderheit: Das Ziergehölz blüht sehr spät im Jahr, so dass sie mit den cremeweißen, duftenden Blüten auch eine wertvolle, späte Nahrungsquelle für Insekten ist. Holen Sie sich gleich diese außergewöhnlich dekorative Pflanze in den Garten, die sich sehr vielseitig in die Gartenanlage einfügen lässt.
Pflegeleicht und frostfest
Am besten gedeiht die Wintergrüne Ölweide Compacta an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in einem nährstoffreichen und durchlässigen Boden. Die Pflanze ist frostfest bis 15°C und braucht keinen Winterschutz. Außerdem ist sie sehr gut schnittverträglich, sogar wenn Sie mal ins alte Holz schneiden, treibt sie zuverlässig wieder aus. Das Ziergehölz muss auch nicht gedüngt werden, denn es holt sich den wichtigsten NährstoffStickstoff – aus der Luft.
Ein echtes Highlightals Hecke und als Kübelpflanze
Die Wintergrüne Ölweide Compacta ist eine sehr dekorative Kübelpflanze, die auf der Terrasse oder neben dem Hauseingang platziert die Blicke auf sich lenken wird. Dank ihres kompakten Wuchses, des dichten Blattschmucks und der guten Schnittverträglichkeit eignet sie sich auch hervorragend als Heckenpflanze. Die Wintergrüne Ölweide Compacta ist sogar eine gute Wahl für Problemstandorte, denn sie verträgt auch kräftigen Wind und sogar Salz im Boden an der Küste oder durch Streusalz von der Straße.




